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Lehrgänge und Seminare: NEU
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- Grundkurs mit Praxisgarantie 2010/11
: Die Ausbildung wird in 7 Seminarblöcken sowie Hospitationen (Praxisgarantie!), Supervision und Intervision mit einem
Gesamtumfang von 100 Std. durchgeführt. Beginn: Sept. 2010; Ausführliche Ausschreibung: ------------>
Frühzeitige Bewerbungen sind aufgrund des begrenzten Platzangebots empfehlenswert. Frühbucherrabatt bis 15.06.2010.
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- Aufbaukurs Mediation und Konfliktschlichtung 2010/11 (100 Std.); Beginn Okt. 2010; ausführliche Ausschreibung folgt demnächst:
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Laufende Kurse:
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- Grundkurs Mediation und Konfliktschlichtung 2009/10
in Kooperation mit der Waage Hannover e.V.
Die Ausbildung wird in 7 Seminarblöcken sowie Hospitationen (Praxisgarantie!), Supervision und Intervision mit einem Gesamtumfang von 100 Std. durchgeführt. Beginn: Nov. 2009; (ausgebucht)
- Aufbaukurs Mediation und Konfliktschlichtung 2009/10
in Kooperation mit der Waage Hannover e.V.; Gesamtumfang von 100 Std
Themen: Familienmediation; Mediation in Gruppen; Mediation in Unternehmen Beginn Sept. 2009 (ausgebucht)
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Kennzeichen guter Mediationsaus- und Fortbildungen*
- Kommen die Teilnehmer/innen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Arbeitsfeldern?
- Ist die Gruppe nicht zu groß und von zwei Trainern/Teamern geleitet (Verhältnis 12-14 Teilnehmer - 2 Trainer)? Bleibt die Gruppe
konstant?
- Sind die Trainer auch in der Praxis auch als Mediatoren tätig? Verfügen Sie über eine differenzierte Praxiserfahrung
- Vermittelt die Zusammensetzung des Trainerteams unterschiedliche Zugänge zur Mediation (unterschiedliche Herkunftsprofessionen,
Schulen und Anwendungsfelder)?
- Verfügt der Anbieter der Ausbildung über eigenes Mediations-Know-how und kauft es nicht ein?
- Gibt es während der Ausbildung eine permanente Begleitung und Ansprechperson/en, die auch in jedem Kurs dabei ist, oder steht jedes
Modul für sich und hat einen eigenen Referenten?
- Gibt es während der Ausbildung begleitende Schritte in die Mediationspraxis, z.B. Hospitation bei erfahrenen Mediatoren? Wird der
Transfer in den Berufsalltag unterstützt?
- Verteilt sich die Ausbildung über einen längeren Zeitraum (mit gestalteten Lernphasen zwischen den Modulen)?
- Werden komplette Mediationsfälle in Rollenspielen bearbeitet? Werden die Teilnehmer dabei von den Trainern begleitet oder beleiben
sie sich selbst überlassen?
- Gibt es die Möglichkeit mit den mitgebrachten Konfliktfällen der TN zu arbeiten?
- Findet eine differenzierte inhaltliche Auseinandersetzung mit den Besonderheiten der unterschiedlichen Anwendungsfelder (z.B.
Wirtschaft und Unternehmen; Familie; Teams und Gruppen; Gemeinwesen) statt?
- Wird ein fundiertes Organisationswissen vermittelt?
- Werden die Ausbildungsinhalte thematisch angemessen interdisziplinär vermittelt?
- Sind die Seminarunterlagen gut verständlich und entsprechen sie dem aktuellen Stand der Wissenschaft und der Methodenvermittlung.
(*vgl. Zeitschrift
"Wirtschaft und Weiterbildung" März 2005; www.wuw-agazin.de; http://www.mediationalinstitut.de/)
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Vgl. auch: -- Charakteristika einer erfolgreichen Mediation - Europäische Mediationskonferenz, Wien (27.-29.09.2007)
-- Gute Mediatoren - Zur Fachlichkeit von Konfliktvermittlern; Zeitschrift für Konfliktmanagement 1/2008, S. 16 ff.
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