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Die empathische, klientenzentrierte Grundhaltung des Coach/Klärungshelfers basiert auf humanistischen und systemischen Grundsätzen.
Der Coach ist dem Mandanten gegenüber zur Offenheit verpflichtet, im Übrigen absolut verschwiegen. Er gibt dem/der Coachee ein ungeschminktes Feed-back (Rückmeldung) ohne zu verurteilen. Er weist insbesondere
auf Aspekte der (eingeschränkten) Wahrnehmung und Kommunikation hin. Der Coach hilft Ihnen, die offenen Fragen und Konflikte zu identifizieren und Lösungsoptionen
zu erarbeiten. Der Coach gibt aber keine Lösungen bzw. einen Lösungsweg vor, vielmehr werden im Sinne der „Hilfe zur Selbsthilfe" Sichtweisen geklärt, Konflikte offen gelegt, verdeckte Ressourcen
und Blockaden erkannt, um versteckte Potentiale freizulegen und nutzbar zu machen. Ein Erfolg ist auszumachen, wenn alles Wichtige klar gesehen wird und die daraus notwendigen Schlüsse gezogen werden.
Coaching ist weder eine psychologische, noch eine therapeutische Beratung, der Coach wird Sie aber dabei unterstützen, Klärungen
zu finden, die Ihren Bedürfnissen und Interessen dienen. In einem Coaching findet keine Rechtsberatung statt.
Im Unterschied zur Mediation findet das Coaching/die Selbstklärung mit nur einer Partei statt, die auch aus mehreren Personen bestehen
kann. Die in der Selbstklärung gewonnenen Einsichten können dann ggf. auch im Dialog mit anderen Konfliktparteien selbstbewußt thematisiert werden.
Die Dauer eines Beratungstermins beträgt i.d.R. 1 - 1½
Stunden. Für ein effektives Coaching sind i.d.R. mehrere Sitzungen erforderlich. Die Leistung wird nach Zeit berechnet. Auf Anfrage manchen wir Ihnen ein interessengerechtes Angebot.
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